Detlef Hempel - NLP & Coaching Praxis - Wiesbaden - Frankfurt - Mainz - Rhein-Main

Deep Scanning - Die Seele in den Tiefen der Zeit - fortgeschrittene Arbeitsmethoden des Familienstellens

vom 16.01.2007
PDF-Broschüre mit Anmeldeformular
Online-Anmeldung auf  http://www.cnlpa.de/frame14.html

Einleitung:
Spätestens seit der Aufstellungsarbeit Bert Hellingers wissen wir, dass unsere Seele verbunden ist mit dem Schicksal von Menschen aus unserem Familiensystem, die wir nie persönlich kennen gelernt haben, von denen wir oft nicht einmal wussten, dass es sie gab.
 
Die Aufstellungsarbeit geht diesem Verstrickungszusammenhang üblicherweise nur bis zu den Groß-eltern oder maximal bis zu den Urgroßeltern nach. In der psychotherapeutischen Arbeit von Detlef Hempel hat sich gezeigt, dass viele schwerwiegende Ver-strickungen viel weiter in die Zeit zurückreichen. Gerade wenn es um Gewalttaten in der Ahnenreihe geht, zeigt sich immer wieder, dass die Wirkung über mehr als fünf Generationen geht.
 
Die übliche Aufstellungspraxis ist allein sowohl wegen des Informationsmangels, als auch durch die beschränkte Anzahl von möglichen Stellvertretern dieser Tiefe kaum gewachsen.
 
Detlef Hempel hat eine Vorgehensweise entwickelt, die er „deep scanning“ nennt, und die es sogar in der Einzelsitzung ermöglicht diesen Spuren zu folgen. Sie lernen, wie man als Therapeut in einen Wahrnehmungszustand kommt, der es ermöglicht diesen Spuren durch die Zeit zu folgen.
 
Dadurch wird es möglich Symptome aufzulösen, die sich bislang jedem therapeutischen Zugriff entzogen haben.
 
Klaus Grochowiak hat in den letzten Jahren erkannt, dass viele Symptome nur dann sinnvoll bearbeitet werden konnten, wenn man frühere Leben und namentlich die Entscheidungen die zwischen den Leben getroffen wurden mit berücksichtigt. Dies gilt sowohl für individuelle Probleme, als auch für die Verstrickungszusammenhänge mit den Eltern und Geschwistern; und in starkem Maße für die Beziehungen zu den Liebes- und Geschäftspartnern.
Sie lernen, wie sie Ihre Klienten unterstützen können in Zustände zu kommen, die es ihnen ermöglichen sich intensiv an diese früheren Leben zu erinnern.
 
Bei beiden Vorgehensweisen stellt sich natürlich die Frage, wie wir uns sicher sein können, dass diese „Erinnerungen“ nicht nur wilde Phantasien sind. Wir können es nicht. Allerdings können wir aus der Intensität der Reaktion auf diese „Erinnerungen“ und an deren therapeutischer Langzeitwirkung ablesen, dass sie in der Tiefe der Seele Veränderungen bewirken, die durch eine beliebige Phantasie nur schwer zu erklären sind. Wer sich diese Arbeit lieber als eine metaphorische vorstellen möchte, kann mit ihr allerdings genauso gut arbeiten. Wir halten es mit der Devise: „Wer heilt hat recht!“

Voraussetzungen:
Entweder NLP-Practitioner mit Aufstellungserfahrung. D.h. er muss mindestens schon einmal an einem Aufstellungswochenende teilgenommen haben; oder eine Ausbildung in systemischer Arbeit.

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